....Speaking..Vorträge und Interviews....

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An overview of speeches I gave and panels I was invited on including at the European Parliament and Facebook's Europe HQ, of interviews with me including in DER SPIEGEL, BBC and live at Deutsche Welle TV, as well as portraits about me and my work.

Topics I frequently speak about are: Social Justice, Foreign Policy, Leadership, Feminist Foreign Policy, Feminism, Social Change, Activism, Courage, Entrepreneurship, Educational Equality, my personal story from working-class village to Oxford, and more.

You can contact me here.

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Ein Überblick über Vorträge, die ich hielt und Podiumsdiskussionen wie beim Europäischen Parlament oder Facebooks Europa Zentrale, über Interviews mit mir wie im SPIEGEL, mit BBC oder live im Fernsehen bei Deutsche Welle, sowie Portraits über mich.

Themen über die ich regelmäßig öffentlich spreche: Gerechtigkeit, Außenpolitik, Leadership, Feministische Außenpolitik, Feminismus, Social Change, Aktivismus, Mut, Gründertum, Entrepreneurship, Bildungsgerechtigkeit, meine persönliche Geschichte ‘vom Dorf nach Oxford’, und vieles mehr.

Sie können mich hier kontaktieren.

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Neues Deutschland | September 2018 | Interview und Portrait

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Neues Deutschland | September 2018 | Interview und Porträt

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“Das geht so nicht weiter, findet die 29-jährige Kristina Lunz. Die Frau in Seidenkleid und Turnschuhen hat als erste in ihrer Familie studiert - und das in Oxford. Danach arbeitete sie für das Entwicklungsprogramm der UN in Myanmar und als Beraterin für UN-Women. Um das Männerbusiness Außenpolitik weiblicher zu machen, hat sie jetzt das CFFP in Deutschland eröffnet. In London besteht die Organisation unter Führung von Marissa Conway bereits seit 2016.

[…]

CFFP-Direktorin Lunz sieht einen Zusammenhang dazwischen, wie Frauen in einem Staat behandelt werden und wie aggressiv dieser Staat außenpolitisch auftritt, da etwa »Gewalt gegenüber Frauen auch jede andere Form von Gewalt legitimiert«, so Lunz. Sie fordert: »Deutschland muss sich endlich an oberster Stelle - und damit meine ich Heiko Maas - zu einer feministischen Außenpolitik bekennen.« »Wer es ernst meint mit Frieden und Sicherheit, muss die weltweite Ungleichheit bekämpfen, und dazu gehört eben auch Geschlechterungleichheit«, so Lunz, die auch Trägerin des Clara-Zetkin-Preises ist.”


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ada by Wirtschaftswoche | September 2018 | Interview

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ada by Wirtschaftswoche | September 2018 | Interview

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"Deutschland wird in den kommenden beiden Jahren einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat bekommen und den globalen Kurs der internationalen Sicherheitspolitik mitbestimmen. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Deutschland den feministischen Kurs Schwedens, seines Vorgängers im Sicherheitsrat, fortsetzt.

[...]

Wir lassen uns den Feminismus aber nicht wegnehmen oder umbesetzen. Es ist der wichtigste und richtigste Begriff für unsere Arbeit. Feminismus ist seit Jahrzehnten eine der erfolgreichsten Bewegungen für soziale Gerechtigkeit und sollte deshalb auch Einzug in die Außenpolitik und Diplomatie finden."


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Nefia - Network for International Affairs | September 2018 | Keynote on ‘Leadership’

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Nefia - Netzwerk für internationale Aufgaben | September 2018 | Keynote zu ‘Leadership’

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Starting with the conventional conception of who is a leader in our society that for me has resulted in disillusion for many years, I suggested four characteristics that I believe are essential for genuine leadership (original speech in German; translated short excerpt below).

“1. Real leaders are angry.
2. Real leaders are compassionate and strong enough to be vulnerable
3. Real leaders listen more than they speak
4. Real leaders do things that nobody did before them

[…]

True leaders are angry. For good leadership must be based on political thinking and action. No one can afford to be apolitical anymore - if one has enjoyed the according privileges including education and receiving information. And from political interest anger inevitably follows. "If you are not outraged, you are not paying attention“ they say. 

Constructive anger is a pre-condition for leadership. If politically interested people are still not outraged by what is happening, this is likely due to an accumulation of privileges - so many of them that the worst political regression would still not lead to any change in their status quo. Privilege means that you think something is not a problem because you are not affected personally. An overrepresentation of 'non-affected’, 'non-angry’ people in positions of power has long been a significant problem in our society. 

The anger I'm talking about is different from the destructive anger that results in violence and hatred, in that way that it leads to progressive visions for the future and transforms emotions into activism for a more just society.

My mentor and the three-times Nobel Peace Prize Nominee Scilla Elworthy once said to me, "Anger is like fuel. If you spray it around in an uncontrolled manner, it can be very damaging and ignite fire. But if you channel it consciously inside yourself, it can feed your motor for change."

[…]”

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Ein kleiner Auszug aus meiner Rede zu ‘Leadership’:

“Ich war lange Zeit sehr desillusioniert, was ‚Leadership‘ angeht, denn diese Idee war weitläufig mit Menschen assoziiert, die für mich keine Führungsqualitäten zeigen. Die weder Besonderes zur Gesellschaft beitragen, noch Visionen für eine gerechtere Zukunft artikulierten.

[…]

Echte Leader sind wütend und verärgert

Echte Leader fühlen mit und sind stark genug, sich vulnerabel zu zeigen

Echte Leader hören mehr zu als dass sie sprechen

Echte Leader fallen aus dem Rahmen und tun Dinge, die niemand vor ihnen tat

Wahre Leader sind wütend, verärgert. Denn gutes Leadership muss auf politischem Denken und Handeln basieren. Niemand kann sich mehr leisten unpolitisch zu sein – gerade wenn man die entsprechenden Privilegien wie Bildung, Information und Kultur genossen hat. Und aus politischem Interesse folgt zwangsläufig Wut und Ärger. „If you are not outraged you are not paying attention“ hieß es in den USA als die prä-faschistischen Zeiten begannen. Deutschland kann sich davon nicht mehr allzu leicht lossagen. Ärger ist eine Bedingung für Leadership.

Wenn politische Menschen dennoch nicht verärgert sind, dann meistens deshalb, weil diese Menschen derartig viele Privilegien auf sich vereinen, dass auch die schlimmsten Umbrüche nichts an ihrem Status ändern würden. Privileg bedeutet, dass Du denkst, etwas sei kein Problem, weil Du selbst nicht davon betroffen bist. Wenn Geschlecht, Hautfarbe, Schichtzugehörigkeit, Religion, und Sexualität dem gesellschaftlich-historischen ‚Standard‘ entsprechen, dann kann der Ärger sich in Grenzen halten. Eine Überrepräsentierung von ‚Nicht-Betroffenen‘, ‚Nicht-verärgerten’ in Machtpositionen ist schon lange ein Problem in unserer Gesellschaft.

Der Ärger, von dem ich rede, unterscheidet sich von dem destruktiven Ärger‘, der in Gewalt, Verachtung und Hass mündet, darin, dass er zu progressiven Zukunftsvisionen beiträgt, und Emotionen in Aktivismus für eine gerechtere Gesellschaft verwandelt.

Scilla – Scilla Elworthy – sagte einmal zu mir: „Wut ist wie Benzin. Wenn Du es wild um Dich sprühst, kann es sehr schädlich sein und Feuer entfachen. Wenn Du es jedoch richtig leitest, dann kann es Deinen Motor für Veränderungen antreiben.“

[…]”

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Stiftung Mercator | September 2018 | Fireside-Chat

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Stiftung Mercator | September 2018 | Kamingespräch

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Early September I was invited to speak at my first “fireside-chat”, which was pretty cool (and I almost felt a bit wise-ish). Because this has so far definitely been one of those events I was most looking forward to. I was speaking to and talking with a group of 18-22 year-olds who are participating in Mercator Stiftung’s ‘Meet!’ programme. It is one of the very few ‘exclusive’ programmes where young people get exposed to careers in international organisations and an international lifestyle, and visit institutions like the Foreign Office, that is explicitly aimed at “first generation students”, i.e. the first in a family to go to uni. In fact this group almost exclusively comprised young people who were the first in their family to do the “Abitur”. 

So I shared my story before we dived into discussions around making studying financially feasible, feelings of inferiority, classism, and mainly information and social capital. Because information and social capital in the end are what makes all the difference. Some have them from the moment they are born and get a head start. Others will forever have to run trying to keep up.


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Anfang September wurde ich als Speakerin zu meinem ersten Kamingespräch eingeladen. Ich sprach mit einer Gruppe von 18- bis 22-Jährigen, die am "Meet!" - Programm der Mercator Stiftung teilnehmen. Das Meet!-Programm ist eines der ganz wenigen "exklusiven" Programme, in denen junge Menschen in Karrieren in internationalen Organisationen und einen internationalen Lebensstil hineinschnuppern können sowie Institutionen wie das Auswärtige Amt besuchen, das sich explizit an "First Generation Student" richten, also die Ersten in einer Familie, die zur Uni gehen. Tatsächlich bestand diese Gruppe fast ausschließlich aus jungen Leuten, die als erste in ihrer Familie das Abitur machten.

Ich erzählte zuerst meine Geschichte, bevor wir uns Diskussionen zu finanzieller Unterstützung beim Studium, dem Gefühl des Nichtdazugehörens, ‘Klassismus’ und vor allem dem Thema Informationen und Sozialkapital widmeten. Denn Informationen und Sozialkapital machen am Ende den Unterschied. Einige haben Zugang zu beidem von Geburt an, und bekommen einen Vorsprung. Andere werden für immer rennen müssen, um mitzuhalten.


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Co-Women | August 2018 | Talk | Series: Women of Greatness

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Co-Women | August 2018 | Talk | Serie: Women of Greatness

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That evening I was asked a question I get asked frequently: “How did you overcome self-doubt, how come you are so brave?” First of all I have not fully overcome self-doubt, not at all. But the single biggest boost in my self-confidence has been nothing else than: feminism. This means understanding the dynamics and stereotypes behind why e.g. at uni guys raise their hands, when women know it better but stay silent; why men on average feel so much more entitled to taking space (physically, and speaking); why already from primary school onwards girls feel inferior to boys.

Science has long known that the answer has never been that the average woman is less qualified/intelligent than the average man (usually white, middle/upper class, cis), but it’s stereotypes. We know that when an audience listens to equally qualified male and female speakers, the men is seen as more competent; we know that the more successful a man gets, the more he’s liked - but the more successful a woman becomes, the less she is liked; that women get more interrupted and less listened to.

So whenever I doubt I am good enough to do something I think of all the unqualified and below average men in prestigious positions we are surrounded by, culminating in the Trumps, Seehofers and Söders of our time, and I am like “oh yes, go get out there!” 

PS: The postcard I am holding reads “do it anyway”.

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Female Future Force Day by Edition F | August 2018 | Talk | "My journey as a working class girl from the village via Oxford and the UN to becoming a founder at 28"

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Female Future Force Day by Edition F | August 2018 | Öffentlicher Auftritt | "Wie ich als Arbeiterkind vom Dorf zuerst in Oxford und bei den Vereinten Nationen landete und jetzt mit 28 Gründerin wurde"

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I was so ridiculously nervous before I went on stage at the Female Future Force Day, a „conference meets festival“ at a stunning Berlin location packed with 4,000 people eager to grow, listen, speak up, and empower each other.

I was particularly nervous as this time I was not speaking about feminist foreign policy or my work, but I was telling my very personal story on stage, from growing up in the village, to Oxford, and what ever has happened since to becoming a co-founder.

When I was standing next to the stage as I was awaiting my turn, I was ruminating Rose McGowan's words, who opened the Day few hours earlier: „Being brave doesn’t mean you are not scared. It just means you do it anyway.“

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Ich war so nervös, bevor ich beim Female Future Force Day auf der Bühne stand, einer "Conference meets Festival"-Veranstaltung an einem beeindruckenden Ort in Berlin mit 4.000 Menschen, die wachsen, zuhören, ihre Stimme erheben und sich gegenseitig stärken wollten.

Ich war besonders nervös, denn diesmal sprach ich nicht über feministische Außenpolitik oder meine Arbeit, sondern ich erzählte meine ganz persönliche Geschichte auf der Bühne, vom Erwachsenwerden auf dem Dorf bis nach Oxford und was auch immer seitdem passiert ist, bis zum jetzt wo ich Mitbegründerin einer internationalen NGO bin. Als ich auf meinen Auftritt wartete, kamen mir Rose McGowans Worte in den Sinn, die den Tag wenige Stunden zuvor eröffnete: "Mutig zu sein bedeutet nicht, dass du keine Angst hast. Es bedeutet nur, dass du es trotzdem tust.


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Huffington Post Germany | August 2018 | Interview | "Sweden: A country with a radical feminist foreign policy"

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Huffington Post Deutschland | August 2018 | Interview | "Schweden: So sieht ein Land mit radikal feministischer Außenpolitik aus"

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"Already whilst studying diplomacy in Oxford, she realized that a patriarchal and masculine perspective deliberately and unconsciously dominated international politics.


In lectures and seminars it was not talked about to what extent violence by men towards women keeps societies unstable. "The research is clear however."


At that time, Kristina Lunz found it strange that violence against women was a blind spot in her diplomacy studies. Today she understands why so little is said about it:


"Because it's a problem that affects a political minority. And issues of political minorities are neglected too often. Because it does not affect the people who make decisions. "

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“Schon während ihres Diplomatie-Studiums in Oxford fiel ihr auf, dass eine patriarchalische und männliche Sichtweise bewusst und unbewusst die Geschicke internationaler Politik leitet.


In Vorlesungen und Seminaren wäre es kein Thema gewesen, inwiefern Gewalt von Männern gegenüber Frauen Gesellschaften instabil halte. “Dabei ist die Forschung dazu eindeutig.”


Damals fand Kristina Lunz es seltsam, dass Gewalt gegenüber Frauen in ihrem Diplomatie-Studium ein blinder Fleck war. Heute ist ihr klar, warum noch immer so wenig darüber geredet wird:


“Weil es eine Problematik ist, die eine politische Minderheit betrifft. Und Themen politischer Minderheiten finden nur sehr selten und schwer Eingang in den Mainstream. Weil es die Personen, die Entscheidungen treffen, eben nicht betrifft.”

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Impactpool | August 2018 | Interview | "Why we need a feminist foreign policy - and how we are turning the utopia into reality"

"Q: Why did you want to start working in the international politics sector and what was your entry point?

Kristina: Marissa is an expert in gender and international politics, I studied diplomacy and also worked for UNDP in NYC as well as Myanmar. Both of us have again and again realised disastrous patterns within international politics, international development and how diplomacy works. No sphere of life is free from racist, sexist and patriarchal structures leaving the majority of the population behind. It’s such a small - mainly white, Western and male - group of people that make powerful foreign policy decisions often to the detriment of so many people. We do not accept that. Inspired by incredible feminists working in foreign policy we founded the world’s first organisation on feminist foreign policy - the Centre for Feminist Foreign Policy."

 


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Perspective Daily | July 2018 | Interview | "No world peace without feminism"

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Perspective Daily | Juli 2018 | Interview | "Ohne Feminismus wird das nichts mit dem Weltfrieden!"

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"Feminism is still considered a problematic term ["Kampfbegriff"]. If you ask Kristina Lunz how successful a feminist foreign policy could be if the term alone triggers many actors (see Saudi Arabia), she is just as uncompromising as the Swedish Foreign Minister Margot Wallström: "Feminism means equality in our daily social interactions, in the economic and political sphere. Period. We will not let others, populists, who want to define it negatively, misuse the term."

[...]

For activist and think tank co-founder Kristina Lunz, the signaling effect of Sweden's feminist foreign policy is particularly important: "Having a country like Sweden at the heart of international security and foreign policy [in the UN Security Council] is an incredibly strong sign that inspires others. As a result, countries like Canada follow suit, organisations like ours get founded, and Germany is now somewhat under pressure."

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"Feminismus gilt noch immer als Kampfbegriff. Fragt man Kristina Lunz, wie viel Erfolg eine feministische Außenpolitik haben könne, wenn allein das Wort schon viele Akteure verärgert (siehe Saudi-Arabien), gibt sie sich genauso kompromisslos wie die schwedische Außenministerin Margot Wallström: »Feminismus bedeutet, dass wir Gleichberechtigung in unseren sozialen Interaktionen, im ökonomischen und politischen Bereich brauchen. Punkt. Wir lassen uns den Begriff nicht von anderen wegnehmen, die ihn anders definieren wollen oder weiterhin negativ besetzen.« .

[...]

Für Aktivistin und Thinktank-Gründerin Kristina Lunz ist gerade auch die Signalwirkung wichtig, die von Schwedens feministischer Initiative ausgeht: »Ein Land wie Schweden im Herzen der internationalen Sicherheits- und Außenpolitik zu haben, ist ein unheimlich starkes Zeichen, das andere inspiriert. Das führt dazu, dass Länder wie Kanada nachziehen, dass es Organisationen wie unsere gibt, dass Deutschland jetzt Druck bekommt. Das Thema ist auf einmal anerkannt, es wird nicht mehr nur darüber gekichert.«"

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German Foreign Office | June 2018 | Panel | Because It's 2018

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Auswärtige Amt | Juni 2018 | Podiumsdiskussion | Because It's 2018

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A bottom-up group of women and feminists working for the Foreign Office (diplomats and others) started organising themselves, set up a legal entity and are creating a space to discuss politics, power and people, being disillusioned with women’s share of power within German foreign policy and in an attempt to rethink diplomacy. I was a panelist at their first event called “Because it’s 2018” in the Foreign Office and I shared the panel with the Head of Office of our Foreign Minister and the Director of 'Women in international Security Deutschland'. 

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Eine Gruppe von Frauen, die für das Auswärtige Amt arbeiten (Diplomatinnen und andere),  gründete einen Verein um über Außenpolitik, Macht, Diplomatie und Repräsentanz zu diskutieren. Ich war bei ihrer ersten Veranstaltung mit dem Titel "Because it's 2018" im Auswärtigen Amt und teilte das Panel mit der Ministerbüroleiterin unseres Außenministers und der Direktorin von "Women in international Security Deutschland".

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University College London | May 2018 | Panel Host | Feminist Foreign Policy: Between Disarmament, Decolonisation and Diplomacy

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University College London | Mai 2018 | Moderation | Feministische Außenpolitik: Abrüstung, Dekolonialisierung und Diplomatie

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In collaboration with University College London we, the Centre for Feminist Foreign Policy, hosted this event in London with around 200 people attending; I again had the honour to be the moderator of an outstanding panel:

''There is so much momentum behind feminist foreign policy as an idea, but what does this look like in practice? Using disarmament as a springboard, we will imagine how diplomacy is done differently when disarmament is taken seriously by state actors, and how this process asks us to more closely scrutinize colonial legacies."

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In Zusammenarbeit mit University College London organisierten wir, das Centre for Feminist Foreign Policy, diese Veranstaltung in London. Ich moderierte ein beeindruckendes Panel und um die 200 Interessierte kamen.

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University of Oxford | May 2018 | Panel Host | Feminist Foreign Policy and Social Entrepreneurship

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Universität Oxford | Mai 2018 | Moderation | Feministische Außenpolitik und soziales Unternehmertum

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St Cross College of the University of Oxford invited us, the Centre for Feminist Foreign Policy, to host an event on feminist foreign policy and social entrepreneurship. I had the honour to be the moderator of an outstanding panel. More information to follow soon.

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St Cross College der Universität Oxford lud uns, das Centre for Feminist Foreign Policy, ein, eine Veranstaltung zu feministischer Außenpolitik und sozialem Unternehmertum zu organisieren. Ich hatte die Ehre, dieses beeindruckende Panel zu moderieren. Bald folgen weitere Informationen.

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tbd* | April 2018 | Interview | "A Seat at the Table: Gender Discrimination in Foreign Policy"

"We currently live in a society where the privileged ones decide its rules and its future and where the rest of us are left fighting injustices daily that the privileged ones are not affected by.

Imagine how beautiful society could be if non-white people wouldn’t have to endure and fight racism, and where women wouldn’t have to fight for their fundamental rights everyday, but instead invest those resources into envisioning a future where our rights are granted."


CNN | April 2018 | Interview | "Sexual consent is a worldwide conversation"

"Activist Kristina Lunz helped launch a hashtag campaign #ausnahmslos ("without any exceptions"), targeting misogyny and racism simultaneously.

"All these people in Germany who for many years did not even care a tiny little bit about women's rights, they started this racist discussion around the old colonized narrative of brown men raping white women when in fact one of the real problems of that night [on top of pure male violence] was that our laws did not protect any victims of sexualized violence," said Lunz, head of the German section of the Centre for Feminist Foreign Policy."


Facebook and Google Safety Summit | April 2018 | Panel | "Young Women and Social Media: The Future of Activism"

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I was invited by Facebook and Google to join their annual Safety Summit in Dublin as a panelist on female activism online.

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Beim Facebook and Google Safety Summit war ich auf dem Podium zu weiblichen Aktivismus online.

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Deutsche Welle | March 2018 | Live TV Interview | "International Women's Day"

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Am Weltfrauentag war ich zweimal im Nachrichtenstudio der Deutschen Welle um die #MeToo-Bewegung und den weltweiten Kampf für Gleichberechtigung zu kommentieren.

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On International Women's Day I was invited twice to the news room of Deutsche Welle to comment on #MeToo and the global struggle for gender equality.

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Embassies of Canada and Sweden | March 2018 | Speech | Diplomacy, Power and Activism

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 Kanadische und Schwedische Botschaft | März 2018 | Rede | Diplomatie, Macht und Aktivismus

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"We do not need roses for International Women's Day. Instead, we need brutally honest conversations about power. About who is represented where, who is allowed to speak and who is seen and heard. My colleague and political scientist Antje Schrupp writes: "It's not about women getting a bigger slice of the pie. It's about baking a completely different cake". This does not just apply to women, but to all groups of people who are excluded because of their origin, gender, religion, class or skin color."

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"Wir brauchen also keine Rosen zum Weltfrauentag. Stattdessen brauchen wir unerschrockene Diskussionen über Macht. Darüber, wer wo wie vertreten ist, wer sprechen darf und wer gesehen und gehört wird. Meine Kollegin und Politikwissenschaftlerin Antje Schrupp schreibt: „Es geht nicht darum, dass Frauen ein größeres Stück vom Kuchen bekommen. Es geht darum einen komplett anderen Kuchen zu backen“. Das gilt nicht nur für Frauen, sondern für alle Bevölkerungsgruppen, die aufgrund ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, der Religion, Klasse oder Hautfarbe ausgeschlossen sind."

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Netzwerk Chancen | Juli 2017 | Porträt | #StoryFriday: Kristina Lunz

 

Netzwerk Chancen setzt sich deutschlandweit für Chancengleichheit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus sozial schwachen und bildungsfernen Familien ein. Die Organisation proträtierte mich und meine Bildungsgeschichte.

„Es gibt wenig Studierende nicht akademischer Elternhäuser an Unis wie Oxford. Es wird ihnen auch nicht leicht gemacht – die finanzielle Hürde ist eben nur eine von vielen. Aber es gibt uns dort und mich hat mein Weg stärker und resistenter gemacht. Wir müssen vielleicht härter arbeiten und sehr viel aufholen, um dort hinzukommen, aber es lohnt sich, für einen selbst und vor allem für unsere Gesellschaft. Wir brauchen eine heterogenere Gruppe an Menschen an den sogenannten „Elite“-Unis. Denn am Ende sind es leider immer und immer wieder dieselben Universitäten, die die einflussreichsten Persönlichkeiten unserer Gesellschaft hervorbringen. Das alles muss diverser werden.”


 

Centre for Feminist Foreign Policy | Juli 2017 | Interview und Porträt | Disruptor Series

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Feminist Foreign Policy portrayed my work and activism in its "The Disruptor Series".

"We conclude with asking Lunz what she envisions for a feminist foreign policy. She cites Margot Wallstrom’s definition of extending gender equality as a matter of peace and security, and adds that a feminist foreign policy needs to be understood as a mechanism to rehabilitate how structures are currently working and to profoundly question how we are looking at things. “We need to start looking at intersections of oppression and who this leaves out.”

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Das Centre for Feminist Foreign Policy porträtierte und interviewte mich für deren ‚Disruptor Series’. Es geht um Feminismus, Außenpolitik und meine Karriere.


"We conclude with asking Lunz what she envisions for a feminist foreign policy. She cites Margot Wallstrom’s definition of extending gender equality as a matter of peace and security, and adds that a feminist foreign policy needs to be understood as a mechanism to rehabilitate how structures are currently working and to profoundly question how we are looking at things. “We need to start looking at intersections of oppression and who this leaves out.”

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Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. | März 2017 | Vortrag | Feministische Außenpolitik und Tipps für Aktivist*innen

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Early March I spoke at the United Nations Association of Germany on the occasion of the foundation of the Gender Equality Task Force. My speech focused on feminist foreign policy and how getting politically active is essential in these times of rising populism and extremism. I further shared pieces of advice from my own experience of being a political activist with the audience.

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Anlässlich der Gründung der Task Force "Gleichstellung der Geschlechter" hielt ich bei der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. einen Vortrag. Es ging um feministische Außenpolitik und die Wichtigkeit, politisch aktiv zu werden in Zeiten des wachsenden Populismus und Extremismus. Ich teilte Ratschläge aus meiner eigenen Erfahrung als politische Aktivistin mit dem Publikum.

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F-Mag | March 2017 | Interview

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F-Mag | März 2017 | Interview | Wütend im WWW

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„Euch stört etwas gewaltig? Zu Hause vor sich hin granteln bringt nur wenig – es sei denn, man nutzt dafür das Internet. Nicht als Foren-Troll, sondern konstruktiv. Das haben zum Beispiel die damaligen Studentinnen Kristina Lunz und Penelope Kemekenidou getan und damit lang anhaltende Diskussionen off- und online angestoßen. Lunz startete 2014 eine Petition auf change.org gegen den Sexismus in der ‚Bild’-Zeitung und sammelte fast 58.000 Unterschriften.“

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„Euch stört etwas gewaltig? Zu Hause vor sich hin granteln bringt nur wenig – es sei denn, man nutzt dafür das Internet. Nicht als Foren-Troll, sondern konstruktiv. Das haben zum Beispiel die damaligen Studentinnen Kristina Lunz und Penelope Kemekenidou getan und damit lang anhaltende Diskussionen off- und online angestoßen. Lunz startete 2014 eine Petition auf change.org gegen den Sexismus in der ‚Bild’-Zeitung und sammelte fast 58.000 Unterschriften.“

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Orange by Handelsblatt | Januar 2017 | Interview| Junge Deutsche in Washington - "So erlebte ich den Women’s March gegen Trump"

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Orange by Handelsblatt | Januar 2017 | Interview| Junge Deutsche in Washington - "So erlebte ich den Women’s March gegen Trump"

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I participated in the historical Women's March on Washington on 21st January 2017. Afterwards I gave Orange by Handelsblatt an interview and shared my experiences and impressions.
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„Glaubst du, dass Trumps Präsidentschaft viele Menschen erst zu politischen Aktivisten macht? Ja. Viele, die noch nie auf der Straße waren, wollten heute protestieren. Auf einem Plakat, dass ich in der Menge sehen konnte, stand „Donald Trump hat mich zum Aktivisten gemacht“. Viele hier waren vorher noch nie politisch aktiv. Es ist ein gutes Gefühl, das mit anzusehen.“
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Women@YouTube Innovation Week | November 2016 | Speech..Women@YouTube Innovation Week | November 2016 | Rede | Lasst uns Banden schmieden!

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Auszug aus meiner Rede: „Mit einer One-Woman-Show hätten wir kein Gesetz geändert. Und mit vielen One-Woman-Shows werdet ihr die Medienbranche nicht ändern.
Das scheint auf den ersten Blick selbstverständlich, ist es jedoch leider nicht, wurden wir doch alle in derselben, sexistischen Gesellschaft sozialisiert. In einer Gesellschaft, in der Frauen sich als Konkurrentinnen verstehen sollen. Um Männer, um unsere Karriere. Filme, Serien und Magazine zelebrieren dieses Narrativ. Bitch-Fight. Zicken-Krieg. Na klar: Wenn wir uns untereinander bekämpfen, dann müssen diejenigen, die weiterhin die Macht innehaben, nichts befürchten. Aber da machen wir nicht mit. Für mich hat sich mein Leben wirklich geändert, als ich anfing, andere Frauen nicht als Konkurrentinnen sondern als die starken, schlauen, ambitionierten Changemaker und Gestalterinnen zu sehen, die sie sind. Es gibt wenig, das mich glücklicher macht, als zu sehen, wie andere Frauen Erfolg haben.


Daher meine Botschaft an Euch: Schmiedet Banden, vernetzt Euch, bleibt im Kontakt. [...] Und vergesst nie: Wenn ihr oben seid, dann zieht mindestens zehnmal so viele Frauen nach."

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Auszug aus meiner Rede: „Mit einer One-Woman-Show hätten wir kein Gesetz geändert. Und mit vielen One-Woman-Shows werdet ihr die Medienbranche nicht ändern.
Das scheint auf den ersten Blick selbstverständlich, ist es jedoch leider nicht, wurden wir doch alle in derselben, sexistischen Gesellschaft sozialisiert. In einer Gesellschaft, in der Frauen sich als Konkurrentinnen verstehen sollen. Um Männer, um unsere Karriere. Filme, Serien und Magazine zelebrieren dieses Narrativ. Bitch-Fight. Zicken-Krieg. Na klar: Wenn wir uns untereinander bekämpfen, dann müssen diejenigen, die weiterhin die Macht innehaben, nichts befürchten. Aber da machen wir nicht mit. Für mich hat sich mein Leben wirklich geändert, als ich anfing, andere Frauen nicht als Konkurrentinnen sondern als die starken, schlauen, ambitionierten Changemaker und Gestalterinnen zu sehen, die sie sind. Es gibt wenig, das mich glücklicher macht, als zu sehen, wie andere Frauen Erfolg haben.


Daher meine Botschaft an Euch: Schmiedet Banden, vernetzt Euch, bleibt im Kontakt. [...] Und vergesst nie: Wenn ihr oben seid, dann zieht mindestens zehnmal so viele Frauen nach."

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Friedrich-Ebert-Stiftung, Event on "Sexism in the Media" | September 2016 | Panel.. Friedrich-Ebert-Stiftung, Veranstaltung zu „Sexismus in den Medien" | September 2016 |  Panel | Sexismus in den Medien

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Auf der Bühne stand ich Heide Oestreich Rede und Antwort zu meiner aktivistischen Arbeit, StopBildSexismus und dem Zusammenhang zwischen medialen Sexismus und Gewalt durch Männer gegenüber Frauen.

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Auf der Bühne stand ich Heide Oestreich Rede und Antwort zu meiner aktivistischen Arbeit, StopBildSexismus und dem Zusammenhang zwischen medialen Sexismus und Gewalt durch Männer gegenüber Frauen.

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AYUDH's 12th annual European Youth Summit "One World, One Home" | July 2016 | Speech.. AYUDHs 12. European Youth Summit „One World, One Home" | Juli 2016  |  Rede | Erfahrungen einer Aktivistin

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I spoke at AYUDH's 12th annual European Youth Summit "One World, One Home" - in partnership with the UN Inter-Agency-Network on Youth Development and inspired by renowned spiritual and humanitarian leader Amma - about the power of young people to change society and my experiences with gender equality campaigning.

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Ich sprach auf dem 12. European Youth Summit von AYUDH "One World, One Home" – in Partnerschaft mit dem UN Inter-Agency-Network on Youth Developmentund –  über die Macht junger Menschen, die Gesellschaft zu verändern und meine Erfahrungen als Aktivistin.

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Scroll.In | Juli 2016  | Interview | A Small Group of Campaigners is Attacking Sexism in Europe’s Largest-Selling Newspaper

„Lunz’s campaign started with a petition for the removal of the scantily clad, heavily sexualised Bild girl. “It would be ideal if Europe’s biggest paper stopped portraying women as sex objects,” she said. “We have been recording instances of sexism and there are so many examples. Far more than you would want to see.”

She added: “How can we tolerate such sexualised and objectified representations of women when we have massive problems of sexual violence against women? Studies have long proven that media representations of women contribute to higher levels of violence against women.”


ABC News | Juli 2016 | Interview (TV) | Cologne attacks: Germany toughens rape law after New Year's Eve mob assaults

Mit dem australischen Fernsehsender ABC News sprach ich über ‘Nein heißt Nein’ und die Änderung des deutschen Sexualstrafrechts nach der Abstimmung im Bundestag.

„Dubbed the "no means no" law, it explicitly covers cases in which a victim withheld consent but did not physically fight back.
It brings what critics call woefully lax legislation into line with that of many other developed countries.”


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National Public Radio | Juli 2016 | Interview  | In Germany, Lawmakers Pass ‘No Means No’ Law for Cases of Rap

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"Lunz accused German authorities of perpetuating the idea that victims bear some responsibility for rape, pointing to judge and columnist Thomas Fischer as an example. Last month in the Die Zeit newspaper, Fischer argued that a victim saying "no" isn't enough: "Like any statement in any other context, the 'No' or 'Stop it' can be meant quite seriously, half seriously, or not to be taken seriously," he wrote."

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Mit dem National Public Radio sprach ich über die Gesetzesänderung in Deutschland im Sexualstrafrecht und ‘Nein heißt Nein’.

‘"The case beautifully embodies everything that was wrong with the German justice system, where a woman who accuses men of rape actually has to be afraid of facing trial herself," said Kristina Lunz, a German activist who helped start one of several "No Means No" campaigns that led to Thursday's legal change. "There was a video, which hardly ever is the case with rapes or sexual attacks. There she was, saying, 'Stop it.' "

Lunz blamed "patriarchal structures and power dynamics" for why it's taken so long to rectify the sexual assault laws, even though Germany has signed the Council of Europe's 2011 convention making all nonconsensual sexual activity a crime.”

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BBC World Service | Juli 2016 | Interview (Radio) | German rape law: "No means No"

Mit BBC World Service sprach ich über die Gesetzesänderung in Deutschland im Sexualstrafrecht und ‘Nein heißt Nein’.


“Germany's parliament has passed a new law which defines rape and clarifies that "No means No", even if a victim did not fight back. The new law also makes it easier to prosecute assaults committed by large group. This piece of legislation came into being after the recent sex attacks on women in Cologne during the New Year's celebrations in the city. Kristina Lunz is a German activist who is involved in the "No means No" campaign.”


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BBC | July 2016 | Interview | Germany rape law: „No Means No“ law passed

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"Activist Kristina Lunz said it was unacceptable that the vast majority of rapes were still going unpunished in Germany.
"Of course it should be 'Yes means Yes'," says Ms Lunz, referring to a 2015 law passed in California that makes the legal standard for sex affirmative verbal consent."

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BBC interviewte mich zu ‘Nein heißt Nein’.

"Activist Kristina Lunz said it was unacceptable that the vast majority of rapes were still going unpunished in Germany.
"Of course it should be 'Yes means Yes'," says Ms Lunz, referring to a 2015 law passed in California that makes the legal standard for sex affirmative verbal consent."

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Deutsche Welle | Juli 2016 | Interview | Paradigm Shift on Sexual Offenses: No Means No

Die Deutsche Welle berichtete ausführlich über die Gesetzesänderung. Ich sprach mehrmals mit ihr.

"It's a legal situation Kristina Lunz said is "medieval." She is a young and eloquent internet activist and the co-initiator of the "No Means No" campaign. She herself has friends that have been raped but never pressed charges.
"They assume that there is no point, because they will always be confronted with the question: Why didn't you defend yourself?" she said.
That fact frustrates her, because Germany signed the Istanbul Convention making all non-consensual sexual activity a crime. A principle that is often paraphrased as "no means no." Germany, despite being a signatory, has never ratified the Convention."

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Global Media Forum, Deutsche Welle | Juni 2016  |  Panel | Can media help to prevent violence against women and girls

Die Podiumsdiskussion "Can Media Help Prevent Violence Against Women and Girls?" wurde im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, der Deutschen Welle, der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei und dem UN Women National Committee Deutschland e.V. organisiert.
„For StopBildSexism founder and campainger Kristina Lunz, who participated via video-streaming in the panel, and writer Vincent-Immanuel Herr, it is clear that the presentation of women in German media is often connected with sexism and violates the dignity of women, who are often presented as objects. When it comes to sexual violence, women themselves are often held responsible for getting 'raped': "It's not rocket science that the persistent objectification of women and girls in our media creates a climate in which there is widespread and ubiquitous violence against them. Science has long proven that the objectification of females in the media leads to dehumanizing them, which in turn lowers the barriers of perpetrating violence against them," argued Lunz.”


DER SPIEGEL | Juni 2016 | Interview | Ausgelöschte Normalität

Als Teil einer längeren Serien zu Feminismus und sexualisierter Gewalt porträtierte DER SPIEGEL auch mich und meine Arbeit.
„Wenn man Kristina Lunz auf die Argumentation von Enzensberger und Krüger anspricht – ein verschärftes Sexualstrafrecht könnte falschen Beschuldigungen Vorschub leisten –, kommt die ohnehin temperamentvolle Frau richtig in Schwung. „Dahinter steckt doch der Gedanke, dass Frauen nicht mit ihren Rechten um - gehen können. Das ist einfach irre. Diese Agitation hat Tradition: So wurde schon argumentiert, als Frauen für ihr Wahlrecht kämpften, damals hieß es, Frauen kennen sich mit Politik nicht aus. Als über die Pille diskutiert wurde, hieß es, Frauen würden sie wie Smarties essen. Jetzt will man uns glauben machen, wir würden wie die Wahnsinnigen Männer vor Gericht zerren. Was ist das bitte für ein Frauenbild?“ Lunz gehört zu einer Gruppe junger Frauen, die auffallen, weil sie wieder dezidiert feministisch sind, weil sie ihre Positionen mit Schärfe vertreten und sich wenig darum scheren, in welche Schublade sie deshalb gesteckt werden. Sie sind global vernetzt, das Thema sexuelle Gewalt beschäftigt Aktivistinnen auf der ganzen Welt.“

 


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Global Media Forum, Deutsche Welle | June 2016 - Panel

Die Podiumsdiskussion "Can Media Help Prevent Violence Against Women and Girls?" wurde im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, der Deutschen Welle, der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei und dem UN Women National Committee Deutschland e.V. organisiert.

„For StopBildSexism founder and campainger Kristina Lunz, who participated via video-streaming in the panel, and writer Vincent-Immanuel Herr, it is clear that the presentation of women in German media is often connected with sexism and violates the dignity of women, who are often presented as objects. When it comes to sexual violence, women themselves are often held responsible for getting 'raped': "It's not rocket science that the persistent objectification of women and girls in our media creates a climate in which there is widespread and ubiquitous violence against them. Science has long proven that the objectification of females in the media leads to dehumanizing them, which in turn lowers the barriers of perpetrating violence against them," argued Lunz.”


Cherwell, University of Oxford | Mai 2016  |  Interview | Sexualised Violence: ‘Nein’ Does Not Mean ‘Nein’

Mit Oxfords Studentenzeitung sprach ich über unsere „Nein heißt Nein“-Kampagne.

„I am sure that in ten years time we will look back and be ashamed that this [the previous law on sexualised violence in Germany] was the case in 2016. That groping, what happened in Cologne hundreds of times and what happens on a daily basis, is not against the law.”

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Blavatnik School Of Government, University Of Oxford | Mai 2016 |  Panel | Ending Sexualised Violence - The Role of Non-State Actors

Podiumsdiskussion zu "Ending Sexualised Violence - The Role of Non-State Actors"
Teilnehmerinnen:
Alice Irving: Alice has studied both in social work and law, and is now completing her DPhil in the field of criminal law theory, with a particular interest in grooming laws that target would-be child sex offenders. She also lectures in criminal law at Lady Margaret Hall. Herself a survivor of rape in Oxford, she helped to found the Oxford University Student Union 'It Happens Here' campaign and has been involved in anti-sexual violence advocacy for a number of years.
Dr Peace Medie: Peace is a Research Fellow in the Legon Centre for International Affairs and Diplomacy (LECIAD) at the University of Ghana and an Oxford-Princeton Global Leaders Fellow. Her book project, “Translating Global Norms into Local Action: The Campaign against Gender-Based Violence in Africa” examines how international organizations and the women’s movement have influenced states’ implementation of norms against gender-based violence in Liberia and Cote d’Ivoire.
Qurat ul ain Fatima: Quratulain is an unconventional policy practitioner who served in Pakistan Airforce before becoming an active civil servant with the government of Pakistan. She has passionately worked with non state actors on issues of domestic and sexual violence in Pakistan. She will speak about the Hudood Ordinance and struggle that led to women protection bill in Pakistan.
Tenesha Myrie: Tenesha is an Attorney-at-Law from Jamaica. She works on gender-based violence and access to justice in the Caribbean. She has served as consultant to UN Women and provides voluntary legal support to local civil society groups and global research advocacy projects.
Kristina Lunz: Kristina will be speaking on the current revision of the rape law in Germany. Kristina is a graduate of the Oxford Department of International Development and is currently working at the Blavatnik School of Government. She is advising UN Women Germany on the campaign ‘No Means No’ on changing the German rape law and co-author of the campaign ‘Ausnahmslos (‘No excuses)’ – Against sexualised violence and racism’ which she and her team initiated in the aftermath of the sexual attacks in Cologne.


The Local | April 2016 | Interview | German Women Battle For ‚No Means No’ in Rape Law

Mit „The Local” sprach ich über unsere „Nein heißt Nein” Kampagne und was sich ändern muss.

"While Germany may be far behind California and much of the rest of the English-speaking world on rape law, Lunz feels that campaigners have to proceed one step at a time.

“Of course it should be ‘yes means yes’,” she said.

But given how hard a battle it may be to get ‘no means no’ onto the books - and the inadequacy of the current law - Lunz and others don’t want to let the perfect be the enemy of the good."

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Hinterland (Magazin des Bayerischen Flüchtlingsrats) | April 2016 | Interview | „Köln hat gezeigt, wie krass rassistische Deutschland ist“

Interview zu unserer Kampagne „Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Immer. Überall. #Ausnahmslos“ und die Instrumentalisierung der Frauenrechte für Hetze gegen Flüchtlinge und Ausländer, wie es nach den Angriffen auf Frauen in Köln und anderen Städten am Silvesterabend geschah.
„Der konsequente Einsatz gegen sexualisierte Gewalt jeder Art ist unabdingbar und von höchster Priorität. Dazu ist es für alle schädlich, wenn feministische Anliegen von Populist_innen instrumentalisiert werden, um gegen einzelne Bevölkerungsgruppen zu hetzen. Dies geschah in der Debatte um die Silvesternacht in Köln und in anderen deutschen Städten.“


Der Tagesspiegel | April 2016 - Der Tagesspiegel | April 2016 | Interview | Zu Ihrer Sicherheit Interview

Im Interview mit dem Tagesspiegel zu Frauenabteilen im Zug, die gefährliche Logik dahinter und das deutsche Sexualstrafrecht.

„Vor Kurzem belästigten mich Männer im Zug nach London auf das Übelste. Als ich sie beim Zugpersonal meldete, wurde mir geraten, ich solle mich in ein anderes Abteil setzen." Die Logik hinter den Frauenabteilen sei ähnlich: „Anstelle die Täter zu bestrafen, wird implizit toleriert, dass Männer Frauen nunmal belästigen würden; um das zu verhindern, müssen Frauen weggesetzt werden. Das sendet ein fatales Zeichen! Was, wenn Frauen sich nicht in das ,Frauenabteil’ setzen- sind sie dann selbst Schuld, wenn ihnen Gewalt angetan wird? [...] Wir brauchen keine Frauenabteile, sondern das Gefühl von Sicherheit, egal wo wir uns bewegen. Lunz fordert ein hartes Vorgehen gegen sexualisierte Gewalt und eine grundlegende Reform des Sexualstrafrechts."

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Rathaus München | März 2016 | Panel | "#ausnahmslos gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus"

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A panel discussion on sexualised violence and racism at Munich town hall on the 14th March 2016.

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Eine Podiumsdiskussion zu sexualisierter Gewalt und Rassismus im Müncher Rathaus im Zuge der internationalen Wochen gegen Rassismus 2016.

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CAFEBABEL | März 2016 | Interview | Kristina Lunz: „Frauen tauchen meistens nur als Sexobjekte auf“

Mit Cafebabel sprach ich über Sexismus in den Medien und StopBildSexism.
„Vorlaut muss sie auch sein, denn die 26-jährige Oxford-Absolventin ist innerhalb kürzester Zeit zu einer der bekanntesten Aktivistinnen Deutschlands geworden: Ihre Petition „Zeigt allen Respekt – Schluss mit Sexismus in der BILD“ wurde bereits über 37.900 Mal unterzeichnet, viele Medien haben schon über die Kampagne StopBildSexism berichtet.“

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Deutsche Welle | März 2016 | Video-Interview | Aren’t Men and Women Already Equal?

Zum Internationalen Frauentag sprach ich mit Deutsche Welle über die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

„Ahead of International Women’s Day, activist and feminist Kristina Lunz spoke with DW about the challenges still facing women today.“


Europäisches Parlament, Brüssel | Februar 2016 | Panel | Women’s Rights and Religion

Im Europäischen Parlament war ich auf dem Podium zum Thema „Women’s Rights and Religion“. Die Podiumsdiskussion wurde von European Parliament Platform for Secularism in Politics organisiert. Ich sprach über die „Ausnahmslos" - und „StopBildSexism" -Kampagnen und den weiteren Kontext, in dem die Kölner Angriffe stattfanden – also unsere intrinsisch sexistische Gesellschaft. Zu den Symptomen einer solchen sexistischen Gesellschaft gehören Mediensexismus und unser deutsches Gesetz zu sexualisierte Gewalt, das (potenzielle) Täter besser schützt als (potenzielle) Opfer, und in dem Feminismus von Rassisten für ihre fremdenfeindliche Agenda instrumentalisiert wird.

Auf dem Panel mit:

Daniela Bankier, Referatsleiterin Gleichstellung, Europäische Kommission; Lorena Sosa, Menschenrechtsanwältin; Niels Spierings, Assistenzprofessor für Islam, Naher Osten, Gender, Sexualität an der Radboud Universität Nijmegen; Agentur für Grundrechte (FRA)

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ELLE | Februar 2016 | Interview | Starke Frauen

Sookee und ich werden in der Rubrik „Starke Frauen" porträtiert, wo wir über unser Engagement für die Gleichstellung der Geschlechter und die Rechte der Frauen befragt werden.
„[…] Und [Kristina Lunz] erklärt, dass Männer in „Bild“ immer als Politiker, Sportler – also als Akteure beschrieben werden. Frauen dagegen als Objekte, reduziert auf Aussehen, Sexualität. Mehr als jede zweite Frau hat in Deutschland schon Gewalt und sexuelle Belästigung erlebt. Und Studien sagen, dass es diesen Zusammenhang gibt zwischen respektloser Haltung Frauen gegenüber und der sinkenden Hemmschwelle, Gewalt gegen Frauen auszuüben.“


Deutsche Welle | Januar 2016 | Interview | #almanhass: Wird der Twitter-Spaß ernst?

Interview mit Deutsche Welle über #Ausnahmslos und Hate Speech im Internet.
„Das Phänomen ist nicht neu. Erst vor einigen Tagen haben Internetnutzer die Aktion #ausnahmslos umgedreht. Die ursprünglich gegen Sexismus und Rassismus gerichtete Kampagne haben Twitterpiraten dabei mit Pornobildern und anderen frauenfeindlichen Inhalten überflutet. Offenbar hatten sie sich in Foren zu der feindlichen Übernahme verabredet. Dieses Vorgehen sei typisch für Twitter, meint Kristina Lunz, eine der Initiatorinnen von #ausnahmslos. Es diene dazu, "bestimmte Gruppen, in unserem Fall eben Feministinnen, ruhigzustellen".


Niewusuur Januar 2016 | Interview | Debat na Keulen: is afkomst dader relevant?

Video-Interview mit der niederländischen Nachrichtenshow „Nieuwsuur“ zu den sexualisierten Übergriffen in Köln.


De Volkskrant Januar 2016 | Interview

Interview mit der niederländischen Zeitung ‚De Volkskrant’ zur Instrumentalisierung von Frauenrechten für fremdenfeindliche Hetze durch Rassisten nach den sexualisierten Übergriffen in Köln.

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Der Tagesspiegel | Januar 2016 | Interview | Sexismus in Deutschland nicht ‚importiert’

Interview mit Der Tagesspiegel über die Ereignisse in Köln, Rassismus, Sexismus und unsere Kampagne #ausnahmslos.

„Am Donnerstag hatten die drei Initiatoren Wizorek, Gümüşay und die Bloggerin Emine Aslan Emails an durch ein Netzwerk bekannte Frauenrechtlerinnen geschickt, darunter Kristina Lunz, wie diese dem Tagesspiegel berichtet. "Köln kann man als Auslöser dieser Initiative begreifen. Wir arbeiten alle schon sehr lange an diesen Themen rund um Sexismus, aber seit Köln wird uns endlich mal zugehört", sagt die Mitarbeiterin der Oxford-Universität. Die Aufforderung zur Initiative #ausnahmslos sei am Donnerstag eingetroffen, gesprochen habe man über Skype. Dann sei alles sehr schnell gegangen und #ausnahmslos in die Welt gesetzt und zusammen der offene Brief verfasst worden.
"Köln kommt ja nicht von irgendwoher, sondern aus der Gesellschaft heraus", sagt Lunz. Man solle nicht meinen, Sexismus werde "importiert" und von den Flüchtlingen mitgebracht. Sexismus werde nicht nach Deutschland gebracht - er ist bereits hier gewesen. Denn Sexismus ist überall zu finden.”


Libertine Magazin | Dezember 2015 | Interview und Porträt | New Girl On the Block

Für die erste Ausgabe des Libertine Magazins wurde ich für deren Rubrik ‚New Girl On the Block’ interviewt und porträtiert.
„Die 25-Jährige startete eine Online Petition, mit einer direkten Forderung an Kai Diekmann, auf Sexismus in der Bild zu verzichten. Die Reaktion des damaligen Chefredakteurs und heutigen Herausgebers der Zeitung: über Twitter forderte er die Studentin höhnisch auf, noch mehr Seite-1-Girls der Bild-Zeitung zu rekrutieren. Die junge Feministin hatte andere Pläne und gründete stattdessen die Kampagne ‚StopBildSexism’, die sich gegen den täglichen Sexismus in der Bildzeitung, der sich durch das gesamte Blatt zieht, richtet.“


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Süddeutsche Zeitung | Januar 2015 | Interview | Reduziert auf Brüste

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Thema: meine Kampagne StopBildSexism.
„SZ.de: Was sagen Sie Leuten, die nackte Brüste harmlos und Ihr Engagement übertrieben finden?
Ich habe Politik und Psychologie studiert und weiß daher, wie einflussreiche Zeitungen das Meinungsbild beeinflussen können. Wenn eine Bevölkerungsgruppe stereotypisch dargestellt wird, kann das zu deren Benachteiligung im realen Leben führen. Zum anderen scheint es mir moralisch nicht vertretbar, dass die männliche Hälfte der Gesellschaft als aktive und gestaltende Macher dargestellt wird, zum Beispiel als Politiker oder Sportler - und die weibliche Hälfte auf ihre Sexualität und auf ihr Aussehen reduziert wird. Wenn eine Zeitung zwischen lauter ernsthaften Nachrichten so tut, als sei das ganz normal, dann trägt sie zu einer Verharmlosung von Sexismus bei.“